Dorfoasen

Inseln der Hoffnung

Anneke Schammann

Berater für ökologische, soziale, pädagogische und
wirtschaftliche Entwicklungsfragen
auf Höfen, in Schulen, in Unternehmen,
Gemeinschaft, Dorf und Region

Uwe Burka

Die Webseite ist in den Startlöchern. Wir entwickeln sie laufend weiter — neue Inhalte und Bereiche kommen nach und nach dazu.
Hinweis: Vorsicht, es werden über uns immer wieder diffamierende Lügen aus dem Umfeld einer Yoga-Sekte verbreitet. Wegen der gefährlichen Vorfälle in der Vergangenheit dieser Gruppe und sich an uns wiederholenden Verhaltensmustern derselben können wir derzeit keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen. Für Beratungen und interne Seminare stehen wir aber gerne zur Verfügung.
Es braucht Frieden stiftende Orte, an denen beispielhaft gesunde Gesellschaftsorganismen aufgebaut werden, die uns erst regional, dann global Lösungswege aufzeigen und Hoffnung geben.
Ein ausgewogenes Zusammenspiel des Physischen, Seelischen UND Geistigen, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und von Kultur-, Wirtschafts- und Rechtsleben ist dafür die Grundvoraussetzung.
Wir nennen das Ideal eines solchen Organismus «Dorfoase», auch wenn es sich nicht um ein Dorf alter Strukturen handelt, sondern um die Orientierung an dem Urbild eines gesunden Dorforganismus. Wir helfen beim Aufbau solcher «Dorfoasen». Im Zentrum ihrer Entstehung steht die Frage nach der Aufgabe, die sie für die Welt übernehmen.

Stimmen aus unserem Umfeld

Liebe Anneke, lieber Uwe,
ich habe euch jetzt live schon öfter erlebt, den Uwe gleich 4 mal, in Winterthur, Forchheim, Wieshof und Holzmannstett und Anneke wohl 2 mal. Außerdem war ich bei diversen Zoom Terminen von euch dabei und ich habe Uwes sehr gutes Buch „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“ vor ein paar Jahren schon gelesen und selbst öfters verteilt.
Das habe ich erlebt: Ihr setzt die genau passenden Akzente für die Jetztzeit mit viele guten Antworten, die umgesetzt werden können. Ihr bleibt dabei immer realistisch und habt sehr viel Erfahrung mit den diversen Fallstricken. Es gibt im deutschsprachigen Raum kaum jemand, der hier so vorbildhaft und heilsam wirkt und Menschen ermutigt.
Ich habe auch einiges in meinem Leben verändert durch eure Anregungen. Ich bin in einer lokalen solidarischen Landwirtschaft, habe eine feste lokale Gruppe, in der wir uns gegenseitig stärken und uns regelmäßig treffen und ich habe schon einige lokale Veranstaltungen organisiert, um dieses Wissen weiterzugeben unter anderem auch zur Sozialen Dreigliederung. Nur um ein paar Beispiele zu geben.
Ich danke sehr für euer Wirken und wünsche, dass ihr in dieser Art weiter macht und dass viele Menschen auch aus ihrer Trägheit erwachen und was für die gute Welt und Gesellschaft tun und so die Zukunft positiv mitgestalten.
❤️ Herzlichen Dank ❤️
Jürgen Osterlänger
2018 habe ich das Buch von Uwe Burka gelesen: „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“. Darin einleitend stand folgende Widmung:
„Dieses Buch ist 
Jacques de Molay
und all denen gewidmet,
die ihr Leben für den Aufbau
einer menschenwürdigen Welt 
gegeben haben.“
Mir erschien der Bezug zu J. de Molay vor 7 Jahren noch etwas theatralisch. Molay, der letzte Großmeister des Templerordens, wurde Anfang des 14. Jahrhunderts auf dem Scheiterhaufen wegen seiner angeblich unchristlichen Gesinnung auf Veranlassung des Papstes und König Phillip IV „Der Schöne“,  gefoltert und verbrannt.
Heute wird mir der Bezug klar. Derzeit werden Uwe und Anneke, die „ihr Leben für den Aufbau einer menschenwürdigen Welt geben“, verleumdet und für ihre zukunftsweisende Gesinnung und Ideen verfolgt. Warum? – fragte man sich fassungslos, der Uwe und Anneke in ihren Seminaren erlebt und beide als bescheidene, integre Menschen kennengelernt hat, die mit ihren Werten und Idealen völlig in Übereinstimmung sind und deren Ansinnen nichts, aber auch gar nichts Verwerfliches an sich hat. 
Oder etwa doch? Für wen ist es verwerflich, dass Uwe und Anneke sich dafür einsetzen, dass Landwirtschaft wieder als das geschätzt wird, was sie ist: Grundversorgung für ein großes Gemeinwesen, damit ein freies kulturelles und soziales Leben überhaupt entstehen kann. Und wer hat etwas dagegen, dass Uwe und Anneke die Landwirtschaft mit solidarischer Bildung verbinden wollen? Wer kann etwas dagegen haben, dass sie Landwirtschaft mit einem solidarischen Leben von freien, verantwortlichen und bewussten Menschen mit christlichen Werten und einem freien Geist verbinden wollen? 
Und dann noch das „böse“ Wort „Dreigliederung“,  das schon zu Zeiten R. Steiners denjenigen ein rotes Tuch war, die es unter keinen Umständen geschehen lassen wollten. Doch auch mit dem Tod R. Steiners durch Vergiftung vor 100 Jahren konnten sie seine Idee nicht mehr aus der Welt schaffen. 
Die Soziale Frage war gestellt und wartet seither auf Antwort. 
Uwe und Anneke haben eine Antwort. Und zwar eine sehr praktische. Eine, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Eine Antwort, die wieder vereint, statt spaltet. Eine Antwort, die aus abhängigen Menschen freie Menschen macht, die aus Kindern und Jugendlichen kreative Wesen macht, die willensschwach gewordenen Körpern wieder Geist und  Seele einhaucht und die Menschen wieder lebendig in die Zukunft blicken lässt.
Was ist, wenn Menschen sich zusammentun, um diese Ideen in die Welt zu setzen? Sie sind eine Gefahr für diejenigen, die anderes mit dem Menschen vorhaben, die Macht über Menschen haben wollen, deren Habgier keine Grenzen hat und deren Moral, wenn überhaupt, nur die eigenen Person betrifft. 
Jacques de Molay musste verschwinden, weil er eine Gefahr für die Herrschenden dieser Zeit war. 
Rudolf Steiner sagte dazu: 
„So sehen wir, wie hineindringt mitten in die europäische Entwickelung dasjenige, was die Auffassung des Mysteriums von Golgatha und seiner Wirksamkeit durch den Templerorden war. Im tieferen Sinne müssen die Dinge doch angesehen werden als von einer gewissen Notwendigkeit bedingt. So aufzunehmen die Impulse von Weisheit, Schönheit, Stärke, wie die Templer das wollten, dazu war die Menschheit zu der Templer Zeiten noch nicht reif. “ (Lit.: GA 171, S. 127ff

Ich unterstütze Uwe und Anneke im Geiste der Dreigliederungsidee – der Sozialen Frage – aktiv, da jetzt die Zeit für die Umsetzung einer solchen wunderbaren Idee gekommen ist!
Beate Welters, Bonn

Unser Fonds

Über unseren Fonds «Erde und Kultur» in der
Bio-Stiftung Schweiz unterstützen wir in ärmeren
Gegenden Zukunftsprojekte, die eine gesundende
Landwirtschaft mit einer kreativen Pädagogik verbinden.

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